Arbeiten im Home Office: Telefonslots und 10.000 Schritte

In unserer Reihe “TWINSOFT’ler im Home Office” erzählt dir Kathrin, wie sie mit festen Routinen und Bewegung ihren Arbeitsalltag im Home Office meistert.

Seit fast zwei Monaten arbeitet unser Unternehmen schon vom Home Office aus. Bis dato ist bei mir zum Glück noch kein Lagerkoller ausgebrochen, sehr zur Freude meines Mannes, da wir uns derzeit die Wohnung als gemeinsamen Coworking Space teilen. Ich habe den besten Platz auf unserer lichtdurchfluteten Galerie ergattert, von dem aus ich sehr gerne und ungestört arbeiten kann. Keine Selbstverständlichkeit, die ich aber sehr zu schätzen weiß.

TWINSOFT ist Home Office erprobt

Für viele Menschen auf der ganzen Welt ist die neue, ungewohnte Situation im Home Office eine große Umstellung und mit großem Aufwand sowie Kosten verbunden. Für uns bei der TWINSOFT gehörten die Home Office Tätigkeiten schon weit vor Corona-Zeiten zum Arbeitsalltag dazu. Wir sind also da sehr gut aufgestellt. Dennoch gibt es auch für uns neue Herausforderungen durch die Krise, die von allen gemeinsam gemeistert werden und bei denen wir weiteres Know-How aufbauen.

Feste Routinen etablieren

Um im Home Office zu arbeiten, ist meiner Meinung nach eine Sache unerlässlich: Weiterhin den Wecker stellen – wenn man so wie ich nie von allein wach wird und den halben Vormittag verschlafen würde – aufstehen und am besten eine feste Routine etablieren. Die ist dann natürlich reine Geschmackssache. Jede/r hat ihre oder seine Vorlieben. Nach einem ausgiebigen Frühstück wandere ich hoch zu meinem Platz am Sonnendeck. Immer dabei, eine große Tasse Kaffee. Die darf nicht fehlen und ist für mich überlebensnotwendig.

Fokus schaffen: Tagesaufgaben festlegen und priorisieren

Gerade im Home Office finde ich es noch wichtiger, meinen täglichen Arbeitsablauf festzulegen, um mich nicht von anderen Dingen ablenken zu lassen. Hierfür mache ich mir diverse Notizen in meinem Journal, Outlook und der Microsoft To-Do App. Alle Aufgaben werden für den Tag priorisiert. So habe ich klare Tagesziele im Fokus.

Ausreichend bewegen: 10.000 Schritte Challenge

Wichtig finde ich auch, immer für ausreichend Bewegung zu sorgen, da wir zu Hause einfach viel weniger in Aktion sind als im Büro. Zwischendurch immer wieder mal aufstehen, beim Telefonieren durch die Wohnung laufen (wenn man seine Mitmenschen dabei nicht stört; es gab schon Tage, an denen wir uns Telefon-Slots vergeben haben…) oder einfach für ein paar Minuten frische Luft auf der Terrasse, im Garten oder bei geöffnetem Fenster schnappen. Das hilft immer, um wieder neue Energie zu tanken und Ermüdungserscheinungen zu eliminieren. Meine persönliche Challenge: mindestens jeden Tag 10.000 Schritte einlegen – aber hierfür reicht dann Home Office wirklich nicht aus, da ist dann wohl noch der Feierabend notwendig ?  Natürlich ganz im Sinne von Social Distancing.

In diesem Sinne: Bleibt gesund, verbunden und in Bewegung!

Kathrin

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