Mehr als „Bildschirm-Business“ – Kommunikation im Home Office

Es gibt inzwischen etliche gut funktionierenden Anwendungen, mit denen sich auch aus dem Home Office blendend Meetings abhalten, Dateien teilen oder Gespräche führen lassen (Achtung: Manche bedürfen einer zusätzlichen Absicherung. Sprich uns gerne an!). Wenn das Home Office dann auch noch IT-technisch abgesichert ist (hier geht es zu unseren 5 Tipps dafür), stehen die Hard Skills.

Aber: Im Home Office verleitet der fehlende Kontakt von Angesicht zu Angesicht dazu, die Kommunikation auf ein Mindestmaß zu beschränken – nämlich den Anteil, der wichtig für das Geschäft ist. Das schadet nicht nur dem Sozialgefüge im Unternehmen, sondern sorgt nachweislich auch für weniger Produktivität – weil der menschliche Anteil verloren geht.

Bei der TWINSOFT läuft das anders – unser Produktmanager Julian hat ein paar Anregungen zusammengetragen, die dabei helfen, auch im Home Office „sozial“ unterwegs zu bleiben.

1. Auch ein „Business-Gespräch“ mit „persönlicher Note“ beginnen

Menschen brauchen Aufmerksamkeit und Zugehörigkeitsgefühl, um motiviert ihre Aufgaben erledigen zu können. Das gilt für Teams, die in Zeiten von Corona selten persönlich zusammenkommen, umso mehr. Also: In Calls und Gesprächen nicht direkt zum „Business-Talk“, sondern mit etwas ganz anderem starten. Du würdest doch sonst auch in der Büroküche nicht sofort über die neusten Zahlen sprechen, sondern vielleicht eher nach dem vergangenen Wochenende fragen.

2. Kommunikation ist keine Einbahnstraße

Sieh es als Herausforderung, möglichst viel über deine Kollegen zu lernen. Natürlich ohne aufdringlich zu werden. Denk daran, dass Konversation keine Einbahnstraße ist. Erzähle auch von deinen persönlichen Erlebnissen. Das macht deutlich, dass deine Fragen keine reinen Höflichkeitsfloskeln sind.

3. Meetings kreativ „in Gang bringen“

Regelmäßige Teammeetings per Videokonferenz in größerer Runde sind wichtig. Wer im Team arbeitet, sollte seine Kolleginnen und Kollegen auch regelmäßig sehen können. Ein guter Tipp, um so ein Meeting „in Gang“ zu setzen und möglichst produktiv zu gestalten, ist eine Eröffnungsfrage, die sich reihum jemand im Team ausdenkt. So startet auch dieses Meeting „Off-Topic“, aber dafür umso persönlicher. „Wenn du für den Rest deines Lebens auf einer einsamen Insel leben müsstest, welche drei Dinge würdest du mitnehmen?“ bekommt in Quarantänezeiten eine ganz neue Bedeutung. „Was machst du als erstes, wenn alle Beschränkungen aufgehoben sind?“ kann ein weiteres Beispiel sein. Vielleicht aber auch, ganz losgelöst von der aktuellen Lage und immer positiv: „Was ist das Beste, das dir diese Woche passiert ist?“

Neben dem sozialen Zusammenhalt erfüllen solche Eröffnungsfragen eine weitere Funktion: Studien haben gezeigt, dass sich mehr Anwesende an den folgenden Diskussionen beteiligen, wenn alle zu Beginn einmal gesprochen haben.

4. „ Kaffee-Roulette“ und Co.

Rituale aus der analogen Welt, wie ein gemeinsames Mittagessen, dürften erst einmal wegfallen, solange die Corona-Krise anhält. Kollegen müssen aber auch außerhalb des geschäftlichen Rahmens wie Meetings sozial interagieren. Helfen kann dabei das sogenannte „Kaffee-Roulette“.  Wie das geht? Zwei MitarbeiterInnen aus ganz unterschiedlichen Abteilungen werden einander „zugelost“ und verabreden sich für 15-20 Minuten. Das sorgt nicht nur für Abwechslung und soziale Kontakte in Zeiten der Isolation, sondern kann auch ganz neue Bindungen entstehen lassen. Funktioniert übrigens auch später analog.

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Ein persönliches Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Wir freuen uns auf deinen Anruf und beraten dich gerne unter +49 2102 – 30040 oder info@twinsoft.de

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