Arbeiten im Home Office

Home Office: “Oben Business und unten Pyjama”?

In unserer Reihe “TWINSOFT’ler im Home Office” erzählt euch Tabea, wie sie sich als Vertrieblerin auf Home-Office-Termine vorbereitet und warum ihr Hund ihr im Arbeitsalltag eine große Hilfe ist.

Ein herzliches Hallo an alle, die gerade auf diesen Blogbeitrag stoßen.

Das Thema Home Office betrifft uns bei der TWINSOFT aktuell alle. Folgend möchte ich etwas aus dem Nähkästchen einer Vertrieblerin im HO plaudern.

Wie ist das so, anstatt die Kunden vor Ort zu besuchen, in den eigenen vier Wänden einen Kaffee zu trinken und sich über den aktuellen Stand auszutauschen seit mehreren Wochen im Dauer-Home-Office zu sein? Kann das als Account Managerin überhaupt funktionieren? Meine Antwort ist: Ja, kann es!     

Ausgeprägtes Selbstmanagement

Es bedarf dafür aber ein noch ausgeprägteres Selbstmanagement als ohnehin im Vertrieb. Klar, die Hierarchien und Workflows sind immer noch da, aber das Umfeld ist ein ganz anderes. Nicht jeder ist dafür gemacht, sich selbst zu „beaufsichtigen“, sich selbst eine Erwartungshaltung für den Tag zu setzen, um diese zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen und sich dann gegebenenfalls auch mal selbst für kleine Erfolge zu loben.

Für mich ist der Vorabend entscheidend dafür, wie gut der kommende Tag funktioniert. Am Abend sorge ich dafür, dass ich am Morgen keine Ablenkung habe und mich komplett auf den Arbeitstag einlassen kann. Dazu gehört auch: Am Abend alle häuslichen Arbeiten erledigen, um am Morgen nicht über ablenkende Aufgaben zu stolpern.

Sauerstoff wirkt wunder

Die neu gewonnene Zeit am Morgen, die mir durch ersparte Fahrzeiten entstanden ist, nutze ich für einen ausgedehnten Spaziergang an der frischen Luft. Klingt komisch, aber: Ohne meinen Hund, wäre ich vielleicht nie auf diese Idee gekommen. Bewegung und Sauerstoff wirken wirklich Wunder. Zudem plane ich in meinem Kopf schon die für den Tag anfallenden Aufgaben. Meistens lese ich meine ersten E-Mails noch im Bett und weiß, was noch zusätzlich anfallen wird. Zu Hause angekommen bringe ich meine Gedanken in Form einer To-Do Liste zu Papier.

Die Arbeit erfolgt bei mir ausschließlich vom Schreibtisch aus. Ich bin froh, ein separates Arbeitszimmer zu haben, in dem ich genau weiß: Hier wird gearbeitet.
In den letzten Wochen habe ich das noch etwas optimiert. Kunden und Interessenten kann ich nicht persönlich besuchen, jedoch zeigt sich, dass der moderne Austausch über Teams, Zoom und Co. eine gute Alternative sein kann. Irgendwie kommt man seinem Gegenüber auch noch einmal ganz anders nah, wenn man sie oder ihn im „privaten“ Umfeld antrifft.           

Termine auch im „Termin-Outfit“


Wichtig, ganz egal ob es ein bedeutendes Telefonat oder ein Online-Meeting ist. „Oben Business, unten Pyjama“ geht meiner Meinung nach gar nicht! Natürlich sieht niemand was für Schuhe du trägst, aber man sieht es dir an, im Gesicht, an deiner Körperhaltung. Wenn ein Termin ansteht, bereite ich mich wie auf ein persönliches Treffen vor. Natürlich habe ich aber auch Tage, an denen ich so vor mich hinarbeite und im Jogger am Schreibtisch sitze, das darf (und muss ;-)) natürlich auch mal sein.

Bleibt gesund!          
Eure Tabea

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